How to Install a New de News Group
Inhalt:
Das Einrichten und Entfernen von Newsgroups ist von technischer Seite
gesehen ausgesprochen einfach. In der Tat reicht ein einziger Artikel,
der einem bestimmten Format entspricht, dazu aus. Damit aber nicht
vollständig chaotische Zustände herrschen, wo jeder, der glaubt,
das Netz mit seiner neuen Gruppe beglücken zu müssen,
eine Newgroup-Message abschickt, haben sich gewisse Spielregeln
zur Einrichtung einer Gruppe eingebürgert. Auf den meisten Systemen
wird auch technisch das hier beschriebene Procedere bevorzugt.
Diese Regeln differieren von News-Hierarchie zu News-Hierarchie.
So gelten für Gruppen innerhalb der alt.*-Hierarchie andere
Bedingungen als innerhalb von news.*. Der folgende Text beschreibt
die Spielregeln, wie sie innerhalb der deutschsprachigen News-Hierarchie
de.* -mit Ausnahme von de.alt.*- gelten.
Diese Spielregeln gelten zunächst einmal nur für die
Einrichtung oder Entfernung einer Gruppe, es spricht jedoch nichts
dagegen, auch andere netzübergreifende Entscheidungen nach analogen,
nur im Detail abweichenden Regeln zu entscheiden.
Werden diese Regeln ohne hinreichenden Grund nicht beachtet, so ist
es nahezu ausgeschlossen, daß die Entscheidung akzeptiert wird.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß kein Netzteilnehmer oder
Sysadmin in irgend einer Weise an die Beschlüsse des
Netz gebunden ist: ob eine Gruppe eingerichtet wird oder nicht, ob
eine Gruppe entfernt wird oder nicht, ob eine Gruppe bezogen wird
oder nicht, das ist alles Entscheidung des lokalen Newsadmins bzw.
dessen Vorgesetzten.
;-)
Es besteht auf nichts und niemanden irgend eine Art von Rechtsanspruch, und
das Usenet hat keine, oder besser verzichtet freiwillig auf jegliche,
Executive.
Dies ist aber nicht
als Freibrief zu verstehen: das Netz hat eine gewisse Abneigung sowohl gegen
net.sheriffs wie gegen net.terrorists!
Es wäre doch schade, wenn wegen letzterer die Freiheit dieses Netzes
eingeschränkt werden müßte...
Eine Entscheidung wird herbeigeführt, in dem man ein Thema durch einen
förmlichen RfD zur Diskussion stellt,
der Diskussion genügend
Zeit läßt, und dann, falls noch Bedarf und hinreichend Aussicht auf
Erfolg besteht, durch einen
förmlichen CfV
darüber abstimmen
läßt.
Ist die Wahl erfolgreich,
veranlaßt der Moderator oder der Wahlleiter die notwendigen Schritte
zur "Durchsetzung" der Entscheidung, indem er einen dafuer vorgesehenen
Server die Einrichtungsnachricht (newgroup)
abschicken läßt. Dieser Server kann von jedem Netznutzer per
Einspruchsmail in diesem Prozedere gestoppt werden.
Damit alle Administratoren und alle interessierten Netznutzer
mitbekommen, welche Entscheidungen anstehen, müssen alle
Ankündigungen und Einrichtungen ueber die Newsgruppe
de.admin.news.announce laufen.
Die Gruppe de.admin.news.announce ist moderiert. Sie dient
ausschlieslich dem Veröffentlichen von Diskussionsaufrufen
(RfD), Wahlaufrufen (CfV), Zwischen- und Endergebnissen,
administrativen Dingen dieser Gruppe (wie Listen laufender Votings),
sowie dazu analogen Postings.
Wünscht man eine solche Veröffentlichung, so muß man seinen
Artikel per
email an den Moderator schicken.
Die momentane Adresse des Moderators lautet:
moderator@dana.de
Der Moderator prüft, ob der gewünschte Artikel den Bestimmungen
der Gruppe entspricht. Findet er Unstimmigkeiten oder Regelverstöße,
so schickt er entweder eine Liste der strittigen Punkte an
den Initiator zurück, oder (bei lediglich kleinen Fehlern)
korrigiert diese. Ist der Artikel akzeptabel, so wird er diesen
in de.admin.news.announce sowie jeder weiteren gewünschten Gruppe
oder Mailing-Liste veröffentlichen. Das bedeutet insbesondere, das
RfD/CfV ausschließlich per
email
an den Moderator gehen. Ein Posten
auf eigene Faust hat zu unterbleiben.
[Moderatoren"eid": Bei allen Entscheidungen als Moderator werde ich mich
bemühen, mich nicht an die Buchstaben, sondern an den Geist einer
Regel zu halten. Wenn man mich also überzeugen kann, werden
Regelabweichungen im Einzelfall akzeptiert. Auf das Überzeugen
lege ich in einem solchen Fall allerdings Wert.
Im Übrigen behalte ich mir vor, orthographische Änderungen
vorzunehmen, ohne gesondert darauf hinzuweisen, was aber nicht
bedeutet, daß die Artikel garantiert fehlerfrei sind
:-)]
Wünscht man einen förmlichen Aufruf zur Diskussion - engl.
Request for Discussion, oder kurz RfD, so muß dieser an den
Moderator geschickt werden. Dieser wird ihn, wenn er den Regeln
entspricht, in de.admin.news.announce posten, ansonsten wird er
Rücksprache mit dem Initiator halten.
Für einen förmlichen RfD ist folgendes nötig:
- es muß deutlich hervorgehen, über was überhaupt diskutiert
werden soll; bei einer Einrichtung einer neuen Gruppe sollte
insbesondere der angestrebte Status (moderiert oder
unmoderiert), und der Name der Gruppe erwähnt sein.
Sollte eines von beidem (oder beides) noch unklar sein, so
sollte darauf explizit hingewiesen werden.
- nach Möglichkeit bereits hier, spätestens jedoch im CfV sollte
eine Kurzbeschreibung und eine Charta erstellt werden:
Die Charta gibt an, worum es in dieser Newsgroup überhaupt
geht; sie ist normalerweise ein bis zwei Absätze lang.
Die Kurzbeschreibung (ca. 60 Zeichen) wird in den
regelmäßigen Postings verwendet, die den Systemadministratoren
helfen, festzustellen, welche Newsgroups sie vergessen haben
zu abonnieren.
;-) Manche Newsprogramme zeigen diese Information auch
an -- zur Erinnerung an das Gruppenthema, damit Artikel nicht
in ungeeigneten
Newsgroups landen.
Beispiel:
Kurzbeschreibung:
de.etc.misc Alles, was woanders nicht hinpaßt.
Charta:
de.etc.misc ist das "Auffangbecken" für alle Themen,
für die es keine eigene Newsgroup gibt und die auch
nicht in eine der übrigen ".misc"-Newsgroups passen
(beispielsweise de.comp.misc für computerbezogene
Themen).
Die auf den RfD folgende Diskussion wird mittels Followup-To: auf
de.admin.news.groups gerichtet, eine Diskussion an [ausschließlich]
anderer Stelle sollte unterbleiben. Der Diskussion sollte genügend
Zeit gelassen werden, um das Thema sorgfältig überdenken zu
können, also mindestens zwei Wochen, jedoch länger, wenn sich
noch kein Konsens eingestellt hat.
Wenn die Befürworter einer
neuen Gruppe sich innerhalb von 30 Tagen nicht über die strittigen
Punkte einig werden können, dann sollte die Diskussion offline
(z. B. per
Mail)
statt in
de.admin.news.groups
weitergeführt werden,
bis ein Konsens erreicht ist. Wenn ein Konsens zustande kommt, kann
ein neuer, präzisierter Vorschlag eingebracht werden. In diesem Fall
wird bei der Einreichung eines RfD erneut begonnen.
Ein solcher 2.RfD sollte als Zusammenfassung die Regel sein.
Nach der Diskussionsperiode, also
nachdem festgestellt wurde, daß eine
neue Gruppe wirklich gewünscht wird, eine Einigung über Name,
Kurzbeschreibung und Charta der Gruppe erreicht wurde, und bestimmt
wurde, ob und von wem die Gruppe moderiert werden soll, kann ein
Aufruf zur Stimmenabgabe -engl. Call for Votes oder kurz CfV -
beim Moderator eingereicht werden.
Dieser muß explizit enthalten:
- an wen (welchen Account) eine Stimme zu richten ist.
Die Abgabe einer Stimme für die Einrichtung der Gruppe
muß genauso klar erklärt und genauso einfach sein wie
eine Stimme gegen die Einrichtung, und umgekehrt.
Es ist
explizit erlaubt, zwei verschiedene E-Mail-Adressen für die
Ja- und Nein-Stimmen einzurichten, vorausgesetzt sie sind auf
der gleichen Maschine.
Es ist ebenfalls erlaubt,
eine andere Adresse als die, von
der aus der Artikel gepostet wurde, anzugeben, oder nur
Replies auf den Call for Votes-Artikel anzunehmen,
solange in dem Call for Votes-Artikel klar und explizit
erklärt wird, wie die Stimmen abgegeben werden können.
Wenn
zwei Adressen für die Stimmabgabe benutzt werden, muß die
Adresse im Reply-To:-Feld entweder sowohl Ja- als auch Nein-Stimmen
annehmen und bearbeiten, oder sie darf keine Stimme
auf dieser Adresse akzeptieren (in diesem Fall ist es also besser,
erst gar kein Reply-To: zu generieren).
Sehr empfohlen werden jedoch Sammel-Accounts, die sowohl Ja- als
auch Nein- Stimmen akzeptieren, mit einem entsprechenden Reply-To:
auf diese Adresse, da sie u.a. Meinungsaenderungen besser handhaben
lassen. Die Auszählung wird dadurch allerdings etwas komplizierter.
- den genauen Zeitraum, in dem Stimmen akzeptiert werden. Üblicherweise
beginnt die Abstimmung mit der Veröffentlichung des
CfV, aber das muß nicht sein. Das Ende der Abstimmungsperiode muß
genau angegeben sein. Der Zeitraum sollte
mindestens drei Wochen, jedoch höchstens einen Monat
betragen.
- sie sollte nur in Ausnahmefällen weitere Regelungen enthalten.
Sofern nicht anders erwähnt, gelten die üblichen
Regeln
- empfohlen wird ein Beispiel, wie die Stimme für jede
Wahlmöglichkeit auszusehen hat.
Ein RfD/CfV kann eine Sammelabstimmung über mehrere Gruppen
enthalten, wenn für jede Gruppe jeweils eine Charta und eine
Kurzbeschreibung vorhanden ist. Sie sollte im allgemeinen aber
vermieden werden, da hier leicht durch eine zugkräftige Gruppe
die Wahlbeteiligungsklausel der anderen Gruppen ausgehebelt
werden kann.
Ein CfV kann nicht veröffentlicht werden, wenn eine der folgenden
Punkte noch unklar ist:
- Name der Gruppe
- Kurzbeschreibung der Gruppe
- Charta der Gruppe
- Status der Gruppe (moderiert oder unmoderiert)
- der Name des Moderators im Falle einer moderierten Gruppe
Zur Auswahl einer von mehreren Alternativen, die trotz intensiver
Diskussion nicht im Rahmen des RfD konsensfaehig geklärt werden konnten,
können die Regeln für
kombinierte Votings
eingesetzt werden.
Abbruch der Wahl: Werden während der Wahlperiode begründete
Zweifel an der Einhaltung der hiesigen Regeln, der Verdacht
von Wahlmanipulationen oder schwere inhaltliche Fehler im
Wahlaufruf bekannt, kann die Abstimmung durch den Wahlleiter
oder durch den Moderator von de.admin.news.announce im
Einvernehmen mit dem Wahlleiter abgebrochen werden. Ein
neuer CfV ist dann jederzeit möglich.
- Zeitraum:
- Aus dem CfV geht eindeutig hervor, in welchem Zeitraum Stimmen akzeptiert
werden. Wird als Abstimmungsende nur ein Datum angegeben, so endet die
Abstimmungsperiode mit Ablauf dieses Tages (also um 00:00 des
darauffolgenden Tages). Ausschlaggebend ist hierbei das Eintreffen
der Stimme, nicht das Absendedatum. Es sollte allerdings bei nicht optimal
angebundenen Systemen der Zeitpunkt des Eintreffens auf dem Feed gelten.
- Ziel einer Stimme:
- Aus dem CfV geht eindeutig hervor, an welche Adresse eine Stimme
zu senden ist. Diese Adresse ist verbindlich, andere Adressen
werden nicht gewertet. Stimmen müssen per
email
abgegeben
werden. News-Artikel werden genausowenig gezählt, wie
(fern-)mündliche oder (sackpost-)schriftliche
Meinungsäußerungen oder ähnliches.
- Eindeutigkeit:
- Eine Stimme muß eindeutig enthalten, wofür der
Abstimmende seine Stimme abgibt. Insbesondere werden
konjunktivierte Äußerungen (Ich würde...)
nur als Meinungen, nicht als Stimmen aufgefaßt
daher auch nicht gewertet.
- Übertragbarkeit:
- Stimmen können nicht auf einen anderen
Abstimmungsvorschlag übertragen werden. Eine Stimme zählt
nur für genau den Vorschlag, für den sie abgegeben wurde.
Insbesondere darf eine Stimme für oder gegen ein Newsgruppe
mit einem bestimmten Namen NICHT als Stimme für oder gegen
eine Newsgruppe mit einem anderen Namen oder einer anderen
Charta, einem anderen unmoderiert/moderiert Status oder,
falls moderiert, einem anderen Moderator oder Gruppe von
Moderatoren gezählt werden. Über jede Gruppe wird einzelnd
abgestimmt, Verknüpfungen von Wahlen sind nicht möglich
(einzige Ausnahme: Verzicht auf Umbenennung von xyz zu
xyz.misc).
- Formulare:
- 'Formulare' sind zwar sehr schön, um etwas automatisch auswerten zu können, aber man sollte sie nie
vorschreiben, da sonst z.B. solche Kleinigkeiten wie Zitatzeichen oder TAB vs. 8*space zu einer ungültigen Stimme
führen könnten.
- Wahlberechtigte:
- Jeder, der in der Lage ist,
eine korrekte
Stimme beim Wahlleiter abzugeben, ist wahlberechtigt und hat
genau eine Stimme. Dies schließt fremde Netze ausdrücklich ein.
Das Wahlrecht beschränkt sich auf natürliche Personen,
das bedeutet insbesondere, daß jede Stimme mit einem Realname
verknüpft sein muß; auf die Veröffentlichung des
Realnames kann in begründeten
Einzelfällen verzichtet werden.
Die Wahl ist somit allgemein, gleich und frei, jedoch nicht
geheim!
- Ergebnis:
- Die Wahl gilt in der vorgeschlagenen Form als
angenommen, wenn nach Ablauf der Frist mindestens
2/3 aller abgegebenen, gültigen Stimmen dafür stimmen
(Verhältnis), und mindestens 30 Ja-Stimmen eingetroffen
sind (Wahlbeteiligung).
- Mehrfache Stimmen:
- Treffen mehrere Stimmen der gleichen Person
beim Wahlleiter ein, so gilt die zuletzt abgesandte.
- Enthaltungen:
- Enthaltungen gelten nicht im Sinne einer gültigen Stimme
[in 7.Ergebnis], da sie das Ergebnis verfälschen würden. Sie sollten
daher auch erst gar nicht eingesandt werden! Selbstverständlich ist
es möglich, seine zuvor abgegebene Stimme mit einer "Enthaltung"-
Stimme zu "canceln". Enthaltungen machen besonders bei
kombinierten Votings Sinn.
- Erneuter Aufruf zur Wahl:
- Der Wahlleiter sollte dafür Sorge tragen,
dass jeder Abstimmende eine Bestätigung bekommt, daß seine Stimme
auch angekommen ist und gewertet werden kann. Dies kann einerseits
durch eine Bestätigungsmail geschehen, oder aber durch das Posten
eines 2.CfV (oder beides). Im 2.CfV sollten alle Namen der bisherigen
Waehler erscheinen und ob die Stimme jeweils gültig war oder nicht.
Ob die Abstimmenden mit Ja oder Nein gestimmt haben, darf jedoch -um
Wahlbeeinflussung zu unterbinden- nicht erwähnt werden!
Zumindest einmal -möglichst in der Mitte der Wahlperiode- sollte
dieser 2.CfV (Erinnerungs-CfV) gepostet werden, bei dem eine
"Massenbestätigung" (s.o.) ausdrücklich erwünscht ist. Der 2.CfV
wird wie gehabt per Mail an den Moderator geschickt, der es dann in
de.admin.news.announce (sowie ggf. weiteren Gruppen bzw.
Mailing-Listen) postet.
- Weitere Regeln:
- Im CfV können weitere Regeln, die die
hier aufgeführten ergänzen oder ersetzen, aufgeführt
werden. Sofern diese Regeln den obigen wiedersprechen,
lehnt der Moderator entweder diese Regeln, und damit das
ganze Voting, ab, oder aber sie gelten verbindlich.
Grundsätzlich werden aber Regeln, die das Wahlrecht
bestimmter Personen oder Gruppen einschränken, nur in
wirklich begründeten Fällen akzeptiert.
Nach Ablauf der Wahlfrist wird vom Wahlleiter eine Liste der
Abstimmenden sowie deren Stimmen zusammengestellt. Aus dieser Liste
muß eindeutig hervorgehen, wer (Mailadresse + Realname) für was
(ja, nein, enthaltung) gestimmt hat.
Auf die Veröffentlichung des Realnames kann in begründeten
Einzelfällen verzichtet werden.
Bitte in einem solchen Fall angeben, ob man bei Ablehung von
seiner Wahlstimme zurücktritt!
Diese Liste wird dann vom Moderator gepostet. Wird nicht innerhalb
einer Woche gegen das Ergebnis widersprochen, so wird die Wahl
als gültig angesehen. Gilt die Wahl als angenommen,
so veranlaßt der Moderator oder der Wahlleiter einen definierten
Serveraccount, eine Newgroup-Control-Message zu verbreiten. Der
Serveraccount kann per Einspruchsverfahren in dieser Prozedur angehalten
werden. Dazu sendet der Einsprucherhebende einfach eine eMail an diesen
Account. Sollte kein Einspruch eingehen, so veranlaßt der Account
gleichzeitig die notwendigen Änderungen in der Liste der offiziellen
Newsgruppen. Newgroup-Messages von anderen Adressen als diesem Account
werden in der Regel ignoriert.
Abweichend von den obigen Regeln können sog. kombinierte Votings
durchgeführt werden, wenn
- der Name,
- der Status oder
- der Name des Moderators strittig sind
In diesem Fall wird für jede mögliche Kombination der
Wahlvorschläge eine eigene Wahl durchgeführt (sinnvollerweise
natürlich mit einem CfV).
über die Einrichtung der Gruppe an sich ist dabei getrennt abzustimmen.
Würde dann nach obigen Regeln die Gruppe angenommen,
so gilt einzig derjenige Wahlausgang des kombinierten Votings,
der das beste Verhältnis Ja-Stimmen gegen
Nein-Stimmen aufzuweisen hat, als angenommen.
Hier ist alles viel einfacher. Die einzige echte Regel lautet
hier: Fairness. Eine Einrichtung einer Gruppe in de.alt.*
läuft folgendermaßen ab: Man postet in
de.alt.admin, ob jemand
Einwände gegen die vorgeschlagende Gruppe hat, wartet fairerweise
lang genug, damit sich auch wirklich jemand beklagen kann
(News-Laufzeiten sind bedauerlicherweise immer noch im Tage- und
nicht im Minutenbereich, also etwa eine Woche warten)
, und
schickt, wenn der Protest nicht allzu heftig war, einfach die
newgroup-Message. Nachteil: de.alt wird nur von einer kleinen
Menge von Systemen getragen, man erreicht also nur einen kleinen
Teil von ggf. Interessierten.
Der Dank für Zu- und Vorarbeiten geht an:
Greg Woods <woods@ncar.ucar.edu>
Eliot Lear <lear@turbo.bio.net>
Christoph Badura <bad@flatlin.ka.sub.org>
Matthias Urlichs <urlichs@smurf.noris.de>
Joachim Astel <achim@astel.de>
Wolfgang Zenker <wolfgang@lyxys.ka.sub.org>
Andreas Bewersdorff <anson@akb.in-berlin.de>
Wilhelm Bühler <wb@xlink.net>
Andreas M. Kirchwitz <amk@zikzak.snafu.de>
Aus <deu.new.new.11@jat.sub.org>
extrahiert. HTML-Version von Markus Stumpf und
Heiko Schlichting.
22.Oktober 1993
Angepaßt an <deu.new.new.1117@astel.de> und
<RESULT-regeln-Abbruch-6.2.1996@dana.de> von
Vera Heinau.
15. Februar 1996