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Hyper-GDas Hyper-G-Informationssystem wurde von Prof. Hermann Maurer an der TU Graz aufbauend auf der Erfahrung mit WWW (World Wide Web) entwickelt. Im Vergleich zu WWW hat es eine Reihe von Vor- und Nachteilen, die gegenwärtig Gegenstand der Diskussion sind. Vorteilhaft ist z.B. eine bessere Indizierbarkeit in einem "verteilten Informationssystem" mit Vor- und Rückwärtsverweisen. Wesentlich ist eine hierarchische Anordnung von Dokumenten in Kollektionen. Nachteilig sind u.a. eine begrenzte Skalierbarkeit bezüglich der Anzahl der Teilnehmer (Server/Clients) und eine für den Anwender schwer durchschaubare Informationsstruktur, in der die Verknüpfungen (Links) in separaten Listen gehalten werden.Die Informationen auf Hyper-G-Servern können mit speziell entwickelten "Viewern" abgerufen werden (Amadeus unter MS-Windows oder Harmony unter X Window), aber auch über eine WWW-Schnittstelle z.B. mittels Mosaic oder lynx.
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