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Evaluation des Chemiepraktikums für Mediziner: Kritik

Sommersemester 2003

IV. Spezielle Fragen, Kritik und Änderungswünsche

Ist Ihre Fähigkeit, Experimente erfolgreich durchzuführen, gefördert worden?
"ja" (27 x)
"ja, etwas", "ein wenig" (2 x)
"so lala", "nur teilweise", "z.T. ja" (3 x)
"kaum"
"nein", "unverändert", "nicht wirklich", "nö" (8 x)
"Ja, aber es sollte noch mehr "Theorie" im Programm stehen."
"Ja, habe erstmals nach 14 Jahren wieder Experimente durchführen können und teilweise sogar Spass (erstmals in Chemie) gehabt!"
"Zum Teil ja. Bei diesem Praktikum waren ja immer alle "Zutaten" vorgegeben, aber wissenschaftliches Experimentieren hast du mir beigebracht."
"selbständiges Durchführen wurde gefördert"
"Nein, da die Gruppe ständig unter Zeitdruck war, unser Assistent ungehalten reagierte auf Nachfragen und wenig Geduld bewies."
"Nein! Es hieß immer nur "schnell-schnell-schnell", daß man sich mit den Experimenten nicht in Ruhe auseinandersetzen konnte."
"Zum Teil, da teilweise Chemikalien fehlten; keine Rückkopplung mit Assistent (Verständigung); gute Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe"
"Nein, Chemikalien fehlten, die allgemeine Ausstattung war relativ schlecht"
"Ja, auf jeden Fall, die Experimente machen die Theorie teilweise verständlicher."
"Ja, die Experimente sind normal durchgeführt."
"Nein! Ohne eine Anleitung schüttet man Flüssigkeiten genau wie früher zusammen. Zu wenig Experimente, zu viele Gruppen, zu kurze Laborzeit."
"Nein, überhaupt nicht. Die Experimente sind manchmal sehr uninteressant."
"nein, bestand schon davor"
"nur zum Teil, da ich schon über Vorkenntnisse und Erfahrung im Experimentieren verfüge"
"Nein, Motivation schlecht - "dieses Experiment ist eh' nicht wichtig"!"
"weiß ich nicht"
"Ich habe im letzten Semester ein Ökologie-Praktikum gemacht. Dort wurden mir grundlegende Kenntnisse beigebracht, die ich hier unbedingt brauchte. Auch die Experimente waren umfangreicher und ansprechender."
"Nein, Experimente nach Vorgabe durchzuführen ist nicht wirklich schwer."
"Ja und nein! Vom Assistenten ist es sehr gut erklärt worden, aber vieles läuft durch die hohe Anzahl der Studenten doch zu ungenau ab."
"Nein, und meine Motivation ist = 0."
"Nicht wirklich, vieles verlief eher chaotisch!"
"Ja, der Dozent war immer hilfsbereit."
"Kaum, da 'Vorbesprechung' sinnvoller wäre als nachträgliches Abhaken!"
"Ja, aber es ist nicht schwer, nach Anweisung Reagenzien zu mischen."
"Nein, dafür war die Zeit nicht ansatzweise ausreichend."
"Nein! Der experimentelle Teil lief stets total chaotisch ab. Keine klare Aufteilung. Jeder machte nur einen von vielen Versuchen. Aber man lernt fehlerfreies Abschreiben!"
"Eher nicht! Zumal die optimalen Voraussetzungen nicht gegeben waren (defekte Geräte, verunreinigte Chemikalien, nicht vorhandene Experimentierutensilien)"
"Nein, hab ich vorher schon gekonnt, da ich Leistungskurs Chemie hatte. So musste ich meist die Initiative ergreifen und es durchführen."
"Es fehlte vielleicht manchmal die Vorbesprechung der anstehenden Experimente, um die Beobachtungen korrekt zu interpretieren."
"nein: zu wenig Betreuung/Beratung bei der Durchführung"
"Kaum, da wir zu große Gruppen gebildet haben und zu wenige Experimente durchgeführt haben."
"Nein, bei uns haben viele Experimente nicht geklappt, entweder waren Geräte unkorrekt oder es sollte was anderes passieren. Der stoffliche Hintergrund war auch unzureichend, oft war nur das Skript relevant."
"Na ja, das schon. Aber ich denke, die Experimente sind nicht viel Wert, wenn man das Warum nicht versteht."
"Zum Teil. Es gab kaum kompetente Hilfe, was für die meisten, die solche Versuche noch nicht gemacht haben, für die Realisierung des Experiments sehr hinderlich war."
"Nein, da wir selber fast keine Experimente gemacht haben"

Welche Änderungen an den Experimenten schlagen Sie vor?
"keine" (4 x)
"alles bestens"
"die Experimente sind gut"
"Die Einseitigkeit der durchzuführenden Experimente vermeiden: andere Themenbereiche (Experiment-Aufgabenbereiche), "sensationelle" Experimente"
"mehr Experimente!"
"keine (gut fand ich, daß wir uns in Gruppen aufgeteilt haben und jeder "seine" Experimente später erläutern musste)"
"2 Praktikumstage (Experimente) an einem Samstag"
"Bisschen genauer alles. Wenn die Experimente jedoch nur einen generellen Überblick geben sollen, dann sind sie in Ordnung."
"Besprechung teilweise während des Versuchs"
"Zahl reduzieren, aber dafür komplexere Experimente"
"Anzahl sollte reduziert werden, dafür Schwerpunkt auf grundlegende und wirklich wichtige Experimente gelegt werden."
"vielleicht nicht so viele, sondern nur grundlegende und wichtige Experimente"
"keine Ahnung, vielleicht Anzahl kürzen und mehr Zeit für relevante Experimente"
"Die Experimente sollten Hauptschwerpunkt bilden, mehr Zeit dafür und Sorgfalt ... Kein Zeitdruck seitens der Assistenten."
"Die Experimente waren angemessen, soweit ich das einschätzen kann (Hast!)"
"Die Experimente müssen nicht unbedingt geändert werden. Allerdings finde ich es sinnlos, 10x den pH-Wert zu messen oder nur zu rechnen und kaum Versuche am Praktikumstag zu machen, das geht auch im Seminar"
"1,2 effektvollere Experimente, die einfach nur Spaß machen und [bei denen] der Lerneffekt eher in den Hintergrund rückt: mehr Spaß an der Chemie"
"nicht zu oft dieselben Experimente (z.B. vielen pH-Wert-Messungen), effektivere Versuche"
"bessere Ausstattung mit Geräten, Chemikalien; Seminar oder Kolloquium könnte wegfallen"
"Es müssen nicht 4-5 Experimente zum selben Sachverhalt sein (wie pH-Wert-Messung), eher Vertiefung/Besprechung"
"weniger ist mehr"
"weniger Titrationen"
"Weniger Experimente, dafür aber intensivere Besprechung der einzelnen Experimente."
"Können die anderen zuhören und das Experiment der anderen Gruppen sehen, wenn es zeitlich möglich wäre."
"Mehr Experimente, (Protokoll), mehr Anleitung, weniger alltäglich (Temperaturbestimmung bei Wasser-Eis-Gemisch?)"
"Es gibt meistens 4 Leute in einer Gruppe, aber die bekommen nichts zu tun, weil eine die Experimente durchführen kann. (Die Anderen schauen bloß zu!!) Vielleicht sind die Experimente nicht komplex genug."
"sollten spannender sein; nicht so viele; Versuche sollten sich nicht wiederholen"
"könnten etwas interessanter sein"
"weniger, aber noch besser erklären; interessanter"
"Bestimmte Substanzen und Gläser waren oft aus, alles in ausreichender Menge zur Verfügung stellen, bitte; alles andere hält nur auf!"
"Die Versuche reduzieren, mehr Erklärungen des kompetenten Tutors."
"Assistent sollte Demonstrationsversuche auf jeden Fall vorführen müssen - mehr Erklärung, was da passiert!"
"weniger, dafür intensiver!"
"vorher die Gründe des Experiments erläutern"
"Desto mehr man makroskopisch erkennen kann, desto besser. Staunen fördert das Interesse. Finde ich!"
"Lieber weniger Experimente und besser besprechen, was man macht und was passiert"
"Weniger Experimente, mit gleichzeitiger Erklärung durch Dozent (mehr Vorführung)"
"Bessere Erläuterung der Fragestellung bzw. der Zielsetzung der Experimente (oft Bezug unklar)"
"2 Studenten machen eben jeweils 2x2 Experimente gemeinsam. Nicht 4 = 4 und dann ist es das!"
"Weniger Experimente, dafür alle (Studenten) zusammen durchführen, damit man auch alles mitbekommt."
"Eher fachbezogene Experimente, mit denen man etwas gut für sein Studium anfangen kann."
"weniger Experimente in kürzerer Zeit"
"Weniger Experimente, so dass jede Gruppe jedes Experiment durchführen kann."
"Weniger Experimente, mehr theoretische Grundlagen (Tafelbilder, strukturierter Unterricht, besseres Erklären von Übungsaufgaben ...)"
"praxisbezogenere Experimente"
"Es ist nicht sehr hilfreich, wenn man ausschließlich die Experimente abschreibt, weil die Zeit für die Ausführung aller Experimente nicht ausreicht."
"Mehr Zeit, bessere Organisation."
"Mehr Zeit je Experiment."
"Bessere Ausstattung!!! Mehr und kompetentere Betreuung durch den Assistenten!!!"
"weniger Experimente pro Praktikumstag"
"bessere Vorbereitung des Assistenten (zeitlich, räumlich, sachlich); stärkere Förderung der Studenten; bessere Auswahl (nicht so oft ähnliche durchführen)"
"Mehr auf praktische Sachen: Photosynthese, Atmung, Gärung; die Sachen, die man auch in Bio braucht."
"Eine bessere Einführung, denn man kann nicht davon ausgehen, dass alle darüber Bescheid wissen."
"Versuche, die selten klappen, sollten aus dem Praktikum entfernt werden oder durch andere ersetzt werden."
"Chemikalien sind meist zu alt: Reaktionen laufen nicht ab. Mehr lustige, ausdrucksvolle Experimente, bei denen was passiert."
"Wenn schon Experimente, dann solche, wie sie (zumindest annähernd) auch im angestrebten Beruf vorkommen."
"Diesen einen Versuch, wo verschiedene Halogene in organische Phasen ausgeschüttelt werden, könnte man getrost streichen, da er scheinbar nie richtig funktioniert."

Welche Änderungen an der Durchführung des Praktikums schlagen Sie vor?
"keine"
"nicht mehr samstags" (7 x)
"Keine Samstags-Termine! Lieber montags nach 18:00 Uhr!"
"Durchführung bitte immer Samstag, das war so schön!"
"Samstags-Termin + Präparierkurs im 2. Semester => hohe Anforderung"
"Generell war das Praktikum gut, allerdings steht zu wenig Zeit zur Verfügung, um die Theorie ausreichend verständlich zu erklären. Ich nehme an dem Chemie-Crash-Kurs teil, das gibt mir weitere 30 Stunden Theorie, welche für mich absolut notwendig waren. Es wäre sehr hilfreich, wenn innerhalb des Praktikums eine Erweiterung der Theoriebesprechung durchgeführt werden würde."
"Unterschiedliche Praktika für verschiedene Studienfachrichtungen? Bzw. andere Aufteilung auf die Semester (bes. Zahnmedizin: weil zu stressig, zu wenig Zeit zum Lernen, da zusätzlich Physik und Anatomie!)"
"Für Zahnmediziner wäre es sinnvoll, das Praktikum im 1. Semester durchzuführen, da das 2. Semester sehr überfüllt ist und man im 1. Semester mehr Zeit hätte."
"Der zeitliche Aufwand für Vor- und Nachbereitung ist viel zu hoch."
"Eventuell Protokollführung verkürzen! Keine Aufgabenstellung abschreiben! Viel zu zeitaufwendig, da nebenbei noch andere Kurse, Physik, Sozio, Termi, Bio etc."
"mehr Verbindungen zur Medizin"
"Fragenkatalog, Kolloquium ... zu zeitaufwendig in Vorbereitung und im Durchsprechen."
"Weniger Gewicht auf die Vorbereitung und Abgabe der Protokolle, Fragenkataloge, Kolloquium. Lieber ruhiger und durchdachter die Experimente durchführen."
"Chemikalien sind oft leer und man kann nicht arbeiten (oder muss sehr lange suchen)."
"Es sollte öfters überprüft werden, ob noch alle Chemikalien für den jeweiligen Praktikumstag da sind."
"Bessere Koordinierung, Gruppeneinteilung; oft müssen Chemikalien mühsam zusammengesucht werden."
"Bessere Organisation bei den Chemikalien, z.B. sind häufig leere Flaschen vorhanden."
"Zusammenlegung Kolloquium und Seminar: 4 h Praktikum je Woche + 4 h Seminar/Kolloquium"
"7 Stunden am Stück schwer für durchgehende Konzentration; ausgedehnte Vorbesprechung (in Hinsicht auf Grundkenntnisse); Einteilung nach Vorkenntnissen"
"Kolloquium mit dem Seminar zusammenlegen; eventuell die Gruppe nach Leistungen einteilen."
"Weniger ausgewählte Experimente, dafür ausführlicher vorbesprechen und Sinn und Zweck erläutern."
"Die Themen des Praktikums sollten zeitgleich mit den Vorlesungsthemen durchgenommen werden."
"Ich denke, es wäre besser, mehr Zeit für die einzelnen Themen zu haben. Für das Verständnis ist es zu kurz!"
"Das finde ich sehr schön, und man [müßte] (viel) nachdenken, wie man das besser machen könnte."
"Mehr "Unterricht" durch die Tutoren. Weniger Auswertung, mehr Vorbereitung. Nicht noch mehr vorkauen! Mehr erarbeiten lassen. Eventuell Gruppenarbeit fördern."
"Ob wir nicht später anfangen sollen. 8 Uhr ist zu früh!"
"Weniger und stichprobenartige Experimente, dafür mehr Kurse und Seminare bei kompetenten, netten Assistenten!"
"Mehr nach dem Wissensstand der Studierenden richten und nicht von ihnen erwarten, dass sie alles wissen müssten!"
"besser über 2 Semester verteilen"
"Vorlesungen und Praktikumstag und Themen sollten besser aufeinander abgestimmt sein."
"Bessere zeitliche Anpassung der Vorlesung "Chemie für Mediziner" an die am jeweiligen Praktikumstag besprochenen Themen."
"ausführlichere Besprechung"
"Seminar nicht verpflichtend machen"
"Mehr Zeit für Theorie, weniger Arbeitsaufwand für Kolloquium"
"Anregung: 1 ganze Woche in den Semesterferien! Hatte schon mal ein Chemiepraktikum: 1 Woche lang intensiv, nur in Gruppen zu zweit!"
"Der Stoff sollte unbedingt verringert werden und es sollte ein Kurs für diejenigen angeboten werden, die keine Vorkenntnisse haben, der kostenlos ist und in Vorbereitung auf das Praktikum die erforderlichen Grundlagen vermittelt."
"Mitschreiben ist sinnlos, da man den Fragenkatalog nur blind von seinem Nachbarn abschreibt. Man bekommt kaum noch die Versuche mit. Freiwilliges Mitschreiben wäre besser."
"Eher weniger Praktikum, vor allem mit weniger Fragebögen/Kolloquium etc., lieber ein besserer theoretischer Unterricht! (Für Klausur, mündliche Prüfung ...)"
"Man verbraucht zuviel Zeit mit dem Ausfüllen der Protokolle, dadurch führt man zuwenige Experimente durch."
"Experimente kürzen und besser auf ein Medizinstudium abstimmen. Mehr Unterricht (günstiger! da weniger Chemikalien-Verbrauch!). Einführungsphase und Erklären von Grundbegriffen (vergleiche Physik)."
"Besprechung unmittelbar vor dem Praktikum. Praxisnähere Experimente, zumindest Bezüge herstellen."
"Mehr Zeit für die Praxis und bessere didaktische Ausbildung der Dozenten im theoretischen Teil. Bessere Aufteilung im Praktikum, wer was wann zu tun hat."
"Lieber weniger Experimente, aber dafür intensiver!"
"Praktikumstag selbst kürzen, dafür weniger Experimente, die auch erklärt werden."
"Stärkere Auslese bei den Praktikumsleitern: Es bringt nichts, hier jede Woche mindestens 6 Stunden zu verbringen, nichts mitzunehmen und dann den Crashkurs besuchen müssen, um Grundlagen beigebracht zu bekommen! Weniger Experimente, diese dafür aber ausführlich vor- und nachbereiten."
"weniger Zeit für Experimente und Protokoll, dafür mehr Übungszeit und Sprechzeit"
"Zusammenlegung von Praktikumsveranstaltungen, wenn es möglich ist"
"Arbeitsaufwand verringern, andere Fächer kommen teilweise zu kurz! (Evtl. statt Kolloquiumsfragen Tests schreiben.)"
"Die Pausenzeiten minimieren und komprimiert arbeiten, dann würde man die Arbeit in 4 Std. schaffen und muß keinen ganzen Samstag dafür ansetzen."
"Es sollte zielgerichteter auf die Klausur vorbereitet werden. Es sollten zu Beginn die Grundlagen intensiv besprochen und gefestigt werden."
"Qualifiziertere Assistenten."
"Die Stundenanzahl der Freitagskurse sollte mit denen der Samstagskurse übereinstimmen."
"Keine Samstagstermine, oder wenigstens gleiche Länge des Praktikums in allen Gruppen."
"Die Stundenzahl am Fr- und Sa-Kurs sollte für alle Studenten gleich sein."
"Im Großen und Ganzen war es okay; nur manchmal war der theoretische Teil etwas zu lange."

V. Weitere Kommentare

"Praktikum könnte etwas kürzer sein, teilweise ist man mit den Versuchen lange vor dem Ende des Praktikums fertig. Verständigungsprobleme mit dem Assistenten, dadurch wurden bestimmte Sachverhalte nicht ganz deutlich."

"Tutorin ist geduldig, geht auf Fragen ein und scheint ihre Tätigkeit (meistens) sogar zu mögen."

"Zu viel Stoff in zu wenig Zeit!!!"

"Der Niveauunterschied zwischen Vorlesung und besprochenen Inhalten und Fragenkatalog/Kolloquium ist zu groß. Ohne gute Vorkenntnisse kann man die Fragen nicht ohne Lösungsskript beantworten."

"Zudem habe ich seit dem 2. Praktikum den Faden verloren, und auch die Tests nicht mehr verstanden. Ich hätte es in diesem Zusammenhang gut gefunden, die Tests zu besprechen. Mir hat das Praktikum gar nichts gebracht."

"Leider hat dieses Praktikum mein Wissen in Chemie nicht wirklich verbessert, man sollte mehr theoretische Begleitvorlesungen anbieten. (Chemie von Null an; und nicht eine Vorlesung für 500 Leute zusammen!)"

"Eine völlige Neu- bzw. Umstrukturierung des Praktikums wäre angebracht!!!"

"Leider nimmt das Praktikum gerade denen, die nicht einen Chemie-Leistungskurs hatten, den letzten Spaß an der Chemie. Die Vorbereitung ist sehr zeitaufwendig und zum Stofferwerb nicht sonderlich geeignet. Besser wäre es, den Stoff vorher zu besprechen und die Übungen eher wie eine richtige Lehrveranstaltung zu gestalten. Dann wäre auch die Beantwortung des Fragenkatalogs effektiver ..."

"Assistenten sind keine Didaktiker oder Methodiker. Für viele Chemiker ist es schwer, einfache Sachen, die für sie ganz klar und logisch sind, auch Nicht-Chemikern ohne Vorkenntnisse beizubringen!"

"Zuviel Stoff für viel zu wenig Zeit! Es wird zuviel Vorwissen erwartet."

"Die Dozenten des Chemiepraktikums am Campus Mitte könnten sich an diesem Praktikum mal ein Beispiel nehmen! Es hat mir allgemein sehr gut gefallen, auch wenn das frühe Aufstehen am Samstagmorgen nicht immer ganz einfach war. Vielleicht wäre ein Gedächtnistraining für einfache Namen für unseren Tutor nicht schecht, damit er auch noch nächstes Semester weiß, dass Cystein die Disulfidbrücke ausbildet ..."

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www@chemie.fu-berlin.de Letzte Änderung: 2003-10-30