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Hints for Using the PCs in the Computer Room Takustr. 3
We regret that the following text is only available in German.
B. Kirste
1998-08-04 (Version 3.00-beta)
- 1. Zugang
- 2. Ausstattung
- 3. Allgemeine Regelungen
- 4. Anmeldung
- 5. Programme starten und beenden
- 6. X-Window-Terminal
- 7. E-Mail
- 8. WWW-Browser und andere Internet-Programme
- 9. Drucken
- 10. Allgemein verfügbare Programme
- 11. Auf einzelnen PCs installierte Programme
- 12. Mitteilungen
1. Zugang
Nutzungsberechtigt sind Studenten und Angehörige des Instituts für Chemie der FU; es ist erforderlich, daß ein Benutzerantrag für das Rechnernetz ("ChemNet") gestellt wird.
Die Türöffnung erfolgt über ein Magnetkartensystem, das prinzipiell kompatibel mit demjenigen im Institut für Chemie / Kristallographie ist. Die Magnetkarten sind im Sekretariat des Instituts für Chemie / Kristallographie (Raum 124) zu bezahlen (z.Zt. DM 15) und können dann bei einem der Systemverwalter (Dr. W. Dreißig oder Dr. B. Kirste) abgeholt werden, sofern ein Benutzerantrag vorliegt oder gestellt wird. Bei Problemen mit den Magnetkarten wende man sich bitte an Dr. B. Kirste.
2. Ausstattung
Zur Zeit stehen im Mikrocomputer-Raum folgende Geräte zur Verfügung:
- 9 Workstations (Pentium II/300 MHz PCs) unter Windows NT 4.0
- 1 Server (Windows NT 4.0)
- 1 PC (i486/66 MHz) unter Linux
- 1 Drucker HP-LaserJet 1200 ("birke" an EARTH)
Alle Geräte sind über Ethernet (TCP/IP, NetBEUI) vernetzt.
3. Allgemeine Regelungen
Die Hardware ist sorgsam und sachgerecht zu behandeln. Die PCs sollen im Dauerbetrieb laufen. Die Farbmonitore sollen bei kurzen Betriebspausen (tagsüber) angeschaltet bleiben, abends sind sie auszuschalten.
Aus dem Raum darf nichts entfernt werden (weder Hard- noch Software noch Manuals), kopiert werden dürfen nur "public domain"- und Shareware-Programme.
Server: Der Windows-NT-Server EARTH dient als primärer
Domänen-Controller (PDC) und als File-Server; hier werden
die Benutzerprofile und die Benutzerverzeichnisse gehalten.
Interaktive Benutzung des Servers EARTH ist nicht gestattet, das
gilt auch für Zugriffe über telnet oder ftp.
Der Linux-Server "dme" kann unter Linux benutzt werden,
DOS und MS Windows sind hier jedoch nicht installiert.
Drucker: Laserdrucker (HP-LaserJet 1200, "birke" an EARTH).
Die Durchführung von Lehrveranstaltungen genießt Priorität.
Festplatten: Für jeden Benutzer steht ein Unterverzeichnis
zur Verfügung, das auf einer Festplatte des Servers gehalten
wird (U:\USERNAME). Es ist allerdings nicht gestattet,
die Festplatten als Lager für Downloads aus dem Internet zu benutzen.
(Hierfür sollten Sie ggf. ZIP-Disks verwenden.)
Jeder Benutzer ist für die Sicherung seiner Daten auf Disketten (3.5'')
oder ZIP-Disks
selbst verantwortlich, eine allgemeine Datensicherung erfolgt nicht. Die
Benutzer werden gebeten, nicht mehr benötigte eigene Dateien auf der
Festplatte zu löschen. Ggf. werden Benutzer-Dateien im Rahmen des
System-Managements gelöscht.
4. Anmeldung
Zu Beginn der Arbeit an einem Rechner unter Windows NT müssen
Sie die Tastenkombination Strg-Alt-Entf drücken und Ihre
Benutzerkennung eingeben, die aus Ihrem Benutzernamen (identisch
mit demjenigen im ChemNet unter Unix) und Ihrem Paßwort besteht
(bei letzterem werden Groß- und Kleinschreibung unterschieden);
nach Eingabe des Benutzernamens sollten Sie die Tabulator-Taste
oder die Maus betätigen, um zum Kennwort-Feld zu springen,
noch nicht Return drücken!
Hinweis: Ihr Unix-Paßwort und Ihr Windows-NT-Paßwort
sind nicht automatisch miteinander gekoppelt, Sie sollten ggf. selbst
für eine Angleichung sorgen. Bei der ersten Anmeldung müssen Sie Ihr
Paßwort ändern. Ansonsten können Sie Ihr Paßwort
nach erfolgter Anmeldung ändern, indem Sie die
Tastenkombination Strg-Alt-Entf drücken und die entsprechende
Schaltfläche betätigen.
5. Programme starten und beenden
Einige Objekte, u.a. Programmsymbole, befinden sich bereits auf der Arbeitsoberfläche (dem Desktop); Sie können diese durch Doppelklick mit der linken Maustaste öffnen bzw. starten. Wichtige Programme erreichen Sie über die Schaltfläche Start in der Task-Leiste unten links: Klicken Sie auf den Menüpunkt Start->Programme, und wählen Sie in dem betreffenden Untermenü das gewünschte Programm durch Anklicken aus.
Windows-NT-Programme lassen sich u.a. durch Anklicken des Schließfeldes beenden, das sich in der rechten oberen Ecke des Anwendungsfensters befindet und mit einem Kreuz (X) bezeichnet ist.
Sie können Programme auch über den Explorer
(Objekt "Arbeitsplatz" auf dem Desktop) oder den Dateimanager
(winfile) starten, indem Sie das betreffende Laufwerk (z.B. C:)
und das Unterverzeichnis öffnen und dann das Programmsymbol
mittels Doppelklick aktivieren. Wenn Sie das Programmsymbol auf den
Desktop (oder auf die Start-Schaltfläche schieben), haben Sie
künftig schneller Zugriff darauf.
Schließlich ist es möglich, Programme über den Menüpunkt
Start->Ausführen zu starten, indem der Programmname (ggf. mit
Pfadangabe) eingetippt wird oder mit Hilfe der Schaltfläche
"Durchsuchen" gesucht wird. Auch aus einem Kommandofenster
heraus (Befehlsinterpretierer cmd) können Programme
durch Eintippen des Namens gestartet werden.
Einige Programmsymbole sowie eine Übersicht über alle gerade geöffneten Fenster finden Sie auf der Task-Leiste unten. (Eine evtl. ausgeblendete Task-Leiste läßt sich durch drücken der Tastenkombination Strg-Esc einblenden.) Zwischen geöffneten Fenstern können Sie wie folgt blättern: Halten Sie die Alt-Taste gedrückt, und betätigen Sie mehrmals die Tabulator-Taste, bis das gewünschte Fenster erscheint; lassen Sie dann die Alt-Taste los. Wenn Sie einen leeren Bereich der Task-Leiste mit der rechten Maustaste anklicken, wird der Task-Manager aufgerufen, der eine Übersicht über sämtliche momentan ablaufenden Prozesse anzeigt.
6. X-Window-Terminal
Eine X-Window-Emulation erlaubt es, mit einer entfernten Unix-Workstation zu kommunizieren und die dort erzeugte Graphik auf dem PC-Bildschirm abzubilden (mit Ausnahme von GL- bzw. 3D-Graphik und Display-PostScript). Als Emulator dient das Programm X-Server (xwin32), das sich über den Menüpunkt Start->Programme->Internet->X-Server starten läßt, woraufhin die Anmeldeaufforderung einer SGI-Workstation aus dem CIP-Programm erscheint. Sie können ggf. eine andere Workstation wählen, indem Sie die Schaltfläche "X-Server" auf der Task-Leiste mit der rechten Maustaste anklicken und dann "Sessions" bzw. "X-Util" anwählen.
Für Studenten stehen insbesondere die SGI-Workstations aus
dem CIP-Programm zur Verfügung (Betriebssystem IRIX):
alder, diels, eigen, flory, mulliken, nernst, ostwald, wittig, ziegler.
Im Textmodus (also nichtgraphisch) können Sie auf diese oder
andere Workstations auch mittels Telnet zugreifen: Programm
telnet oder "Simple Telnet", letzteres ist über
den Menüpunkt Start->Programme->Internet->Simple Telnet
zugänglich.
7. E-Mail
Sie können E-Mails lesen oder schreiben, indem Sie sich
zunächst in eine Unix-Workstation einloggen (mittels der
X-Window-Emulation "X-Server" oder mittels Telnet, s.o.)
und dort z.B. das Programm pine aufrufen.
Alternativ können Sie E-Mails direkt auf dem PC mittels
Outlook Express bearbeiten. Vor der ersten Benutzung
müssen Sie dieses Programm konfigurieren. Starten Sie hierfür
zunächst folgendes Setup-Programm:
Arbeitsplatz->C:->Programme->Outlook Express->_isetup
(Doppelklick). Als "Server" sowohl für Postausgang
(SMTP) als auch für Posteingang (POP3) ist einzutragen: mail
(genauer: mail.chemie.fu-berlin.de), als Kontoname Ihr
Benutzername (username); Ihre E-Mail-Adresse hat die Form
username@chemie.fu-berlin.de.
Als Verbindung geben Sie Netzwerkverbindung (LAN) an.
Die Konfigurationsangaben können Sie später ggf. über den
Menüpunkt Extras->Konten.../E-Mail->Eigenschaften ändern.
Der lokale Mail-Dienst Microsoft Outlook wird hier nicht unterstützt.
8. WWW-Browser und andere Internet-Programme
Als Web-Browser ist standardmäßig der Internet Explorer vorgesehen, es steht aber auch der Netscape Communicator zur Verfügung.
Internet Explorer: Beim ersten Start ist anzugeben, daß
die Verbindung über das lokale Netzwerk beibehalten werden soll.
Sie sollten in der Konfiguration noch folgende Einstellungen
ändern (Menü Ansicht->Internetoptionen):
Allgemein/Startseite: z.B. http://www.chemie.fu-berlin.de/,
Erweitert/Sicherheit: "Gespeicherte Seiten beim Beenden des
Browsers löschen" aktivieren (ankreuzen), da anderenfalls
alle "Temporary Internet Files" aus dem Benutzerprofil auf
den Server übertragen werden; bei evtl. Hunderten von Dateien
kann das An- und Abmelden sehr lange dauern.
(Anm.: Im Rahmen des System-Managements werden die
"Temporary Internet Files" auf dem Server gelegentlich gelöscht.)
Netscape Communicator: Aufruf über den Menüpunkt Start->Programme->Netscape->Netscape Navigator (default). Eine individuelle Konfiguration ist nur unter Schwierigkeiten möglich (Start->Programme->Netscape->Utilities->User Profile Manager, Abspeichern der Profile z.B. unter U:\username\netscape).
FTP (File Transfer Protocol): Es steht u.a. das Programm
WS FTP zur Verfügung, Aufruf über den Menüpunkt
Start->Programme->Internet->WS FTP. Es gibt auch ein einfaches
textbasiertes FTP-Programm (ftp).
Zur Suche auf FTP-Servern kann WS Archie dienen, oder man verwendet
WWW-Dienste wie
FTP Search
oder
Shareware.Com
Telnet (Simple Telnet) und X-Server wurden bereits oben erwähnt.
9. Drucken
Im MC-Raum steht Ihnen der Laserdrucker "birke" (HP-LaserJet 1200 an EARTH) zur Verfügung. Bevor Sie diesen Drucker einsetzen können, müssen Sie ihn zunächst anmelden: Menüpunkt Start->Einstellungen->Drucker, Netzwerkdrucker, Auswahl durch Anklicken: EARTH->birke.
10. Allgemein verfügbare Programme
Microsoft Office (Office 97): Word, PowerPoint, Excel, Access.
Chemie (Chemistry): Beilstein Commander (CrossFire), Isis Draw, NMR (WinNMR/Getfile, MestRe-C, Raccoon, dynam. NMR von Prof. Limbach), Raswin (Molekülgraphik), Organic Reaction Mechanisms.
Grafik: Adobe Acrobat Reader, Ghostscript/GSview.
Editoren: Programmers File Editor.
Mathematik (Math): MatLab, GnuPlot.
Tools: Servant Salamander, Windows Commander (beide Programme haben ähnliche Funktionalität wie der "Norton Commander").
Auf die Internet-Programme (Cute FTP, Simple Telnet,
WS Archie, WS FTP, X-Server) sowie Netscape wurde bereits
weiter oben hingewiesen. Weiterhin stehen die Programme aus dem
Windows-Zubehör zur Verfügung (wie Rechner, Paint,
Uhr, WordPad und Editor), die Eingabeaufforderung (Befehlsinterpretierer
cmd) und die Unix-ähnliche Shell bash.
Installiert (unter C:\usr\cygnus bzw. C:\usr\cygnus\H-i386-cygwin32\bin) sind auch die GNU-Tools von Cygnus einschließlich gcc.
11. Auf einzelnen PCs installierte Programme
Nur auf jeweils ein oder zwei PCs sind die folgenden Programme installiert:
- CD-Römpp (Chemielexikon) auf VENUS (PC 33).
- Corel Draw 8 auf WATER (PC 31) und SATURN (PC 21).
- Framemaker+SGML 5.5 auf PLUTO (PC 32).
- SpecTool/MolGen auf NEPTUNE (PC 23) und MARS (PC 11).
- Freehand auf WATER (PC 31).
- Visual C++ auf JUPITER (PC 22).
12. Mitteilungen
Mitteilungen (Fragen, Anregungen, Wünsche, Störungsmeldungen)
bitte an Dr. B. Kirste schicken (E-Mail:
kirste@chemie.fu-berlin.de, App. 56484, Raum 26.11).
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