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EDV-Administrator

Ich bin einer von denen, die unser Rechnernetzwerk verwalten. Das Institut für Chemie hat ein eigenes Rechnernetzwerk, welches für alle Rechner 100 MB/s schnelle Fast-Ethernet-Datenleitungen zur Verfügung stellt. Allein im Institutsgebäude Takustr. 3 wurden dazu 22 km Kabel verlegt. Wir haben einen eigenen WEB- und auch einen eigenen Mail-Server. Angeschlossen ist je ein Pool aus PC's und Unix-Rechnern. Es gibt fast niemanden mehr, der keinen eigenen, an das Netzwerk angeschlossenen Rechner oder wenigstens Zugang zu einem gemeinsam genutzten Rechner hat. Den Nutzern stehen umfangreiche Dienste offen. Zu den wichtigen zählen z.B. Literaturdatenbanken wie CAS-Online oder Beilstein Crossfire und der teilweise mögliche Online-Zugriff auf Literaturquellen. Der Zeitaufwand für die Bibliotheksarbeit hat sich dadurch revolutionär verkürzt. Natürlich haben wir auch  besonders leistungsfähige Rechner, mit denen man z.B. Molecular Modelling machen kann. Derzeit sind etwa 1700 Nutzer im System angemeldet. Der Zugriff kann nicht nur vom Arbeitsplatzrechner, sondern nach einer entsprechenden Anmeldung auch von zu Hause erfolgen. Bestimmte FU-spezifische Ressourcen können damit auch zu Hause genutzt werden. Der Service steht auch den Studierenden offen. Im Institut gibt es an mehreren Stellen Computer-Pools, die die Studenten nutzen können. Inzwischen haben auch die Praktika teilweise schon für Studenten zugängliche Rechner.

Das alles am Laufen zu halten, ist schon ganz schön Arbeit. Auch unangenehme Arbeit gehört dazu, wenn wir nämlich mal wieder etwas gegen so einen vorwitzigen Hacker unternehmen müssen, der ganz gerne in unser System eindringen würde, um dort Unfug zu stiften.

 





 

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T.Lehmann | Letzte Aktualisierung: 19.03.2009| Links